Jahresbericht 2019

Mit dem angenehmen Gefühl der Zufriedenheit blickt der Vorstand auf ein anspruchsvolles, erfolgreiches, intensives drittes Aufbaujahr zurück.
Neben den allgemeinen, rebspezifischen Einsätzen verdienen zwei besondere Höhepunkte eine spezielle Erwähnung:
– Die Gründung einer Gruppe „Jungräblüüt“
– Die „(Vor-)Führung“ mit neun besonders ausgewählten Teilnehmenden im Sinne eines Probelaufes zur Erprobung des künftigen Konzepts der bereits früher angekündigten „Führungen“ für Sponsoren und interessierte Personen. Weiterlesen

Mithilfe gesucht!

Für die Pflege des Rebsortengartens suchen wir noch Unterstützung.
Wir freuen uns, wenn Sie Interesse haben bei der Rebarbeit mitzuhelfen.
Da wir momentan daran sind, eine Gruppe von Jungräblüüt aufzubauen, freuen wir uns ganz besonders auch über jugendliche Interessenten.
Weitere Auskünfte erteilt gerne Max Furrer: hc.re1579830798rrufx1579830798am@ne1579830798tragn1579830798etros1579830798ber1579830798

«Us de Räbe gaa, und die Trube blüije laa. . .»

 

Früher wurden dem Johannistag mannigfache Bedeutungen in verschiedener Hinsicht zugesprochen. Für Winzer gilt eine alte, wohl auf langjähriger, praktischer Erfahrung beruhende Regel: «Z’Johanni us de Räbe gaa, und die Trube blüije laa». Dies heisst für Rebleute, die Reben nach diesem Datum blühen und sich entwickeln lassen und erst aufgrund längerem Wachstums im Juli/August überschüssige Blätter auszubrechen.
Ursprünglich geht der Johannistag (auch Johanni, Johannesfest) auf die Geburt von Johannes dem Täufer am 24. Juni zurück. Verknüpft wird der Tag auch etwa mit der Sommersonnenwende (22.~24. Juni), die je nach lokalem Brauch unterschiedlich gefeiert wird.

Veröffentlicht unter 2018