Frühlingsarbeiten im Rebberg
Allerlei Nützlinge: Links eine Himmelsgüegelilarve
8-10 Tage früher als die frühsten Jahre zeigt sich die Entwicklung im Rebberg. Die wärmenden Sonnenstrahlen des herrlichen Frühlings haben die Natur fast schon explodieren lassen. (mehr …)
Die Reben sind an den Stickel gebunden. Schäden durch Windstösse und Berührungen können so vermieden werden. Es ist auch Zeit geworden, diese Arbeit zu erledigen. Die ersten Knospen beginnen sich aus der schützenden Wolle zu befreien. Natürlich setzen sich die Reben ab jetzt auch den Frösten des Frühlings aus.
Im Rebsortengarten Höngg werden sogar mehrere Erziehungssysteme geschnitten, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu zeigen. Reben können nicht einfach so belassen werden, wie sie gerade wachsen. Der Winzer möchte der Pflanze beibringen, Trauben für die Esstrauben– oder Weinherstellung zu produzieren. 

Im Rebsortengarten reifen die ersten Trauben. Natürlich wollen diese vor ungebetenen Gästen geschützt werden.