Der Rebsortengarten im Mai
Ein schwieriger Beginn der Vegetation im Rebsortengarten. Nach einem kalten April zeigt nun auch der Monat Mai die kalte Schulter. Den Reben passt dieses Wetter nicht so recht. Es fehlt einfach an Wärme und Licht (Sonne) für eine wertvolle Assimilation.
Die jungen Triebe sind im 3 – 4 Blattstadium und wachsen nur langsam. Da und dort sind die Gescheine, die Fruchtanlagen, bereits sichtbar. Die Arbeit des Erlesens konnte begonnen werden. Ein zweiter Umgang wird aber nötig werden. Dabei werden überflüssige und doppelt wachsende Triebe entfernt. (mehr …)
Sieben Helfer haben den Rebsortengarten in Höngg auf den Frühling vorbereitet. Sämtliche Rebtriebe sind an den Stickel gebunden worden. Jeder Rebstock hat eine kleine Menge Düngernahrung erhalten. Und an einem sonnigen Plätzchen im Weinberg wurde ein Rebbergpfirsich-Bäumchen gepflanzt. 
10 Helfer sind gekommen, um die Reben im Sortengarten zu schneiden und wieder bereit für einen neuen Jahrgang zu machen. Einige der Helfer brachten Erfahrungen mit dem traditionellen Rebschnitt mit.
Wer glaubt, die Betriebsgruppe hätte sich 2020 von der bekannten mexikanischen Biersorte beeinflussen lassen, der täuscht sich.
Am Wochenende vom 12. Und 13. September durften wir zum ersten Mal unsere Sponsoren zum «Erlebnis Rebsortengarten Höngg» begrüssen.
Die ersten Blätter zeigen Verfärbungen. Und die ersten Traubenbeeren werden weich und beginnen sich einzufärben. Jetzt wird Zucker eingelagert und Apfelsäure abgebaut. Dazu braucht es weiter eine gesunde Laubwand, die assimilieren kann.