Am Wochenende vom 12. Und 13. September durften wir zum ersten Mal unsere Sponsoren zum «Erlebnis Rebsortengarten Höngg» begrüssen.
Bei strahlendem Sonnenschein haben die Teilnehmenden bei der Wümmet und beim Pressen der reifen Trauben selbst Hand angelegt. Anschliessend konnten die gewonnenen Traubensäfte degustiert und verglichen werden. Weiterlesen
Die ersten Blätter zeigen Verfärbungen. Und die ersten Traubenbeeren werden weich und beginnen sich einzufärben. Jetzt wird Zucker eingelagert und Apfelsäure abgebaut. Dazu braucht es weiter eine gesunde Laubwand, die assimilieren kann.
Geiztriebe in der Traubenzone; Erbsengrosse Beeren; Larve der Florfliege (Nützling)
Allerlei Nützlinge: Links eine Himmelsgüegelilarve
Die Reben sind an den Stickel gebunden. Schäden durch Windstösse und Berührungen können so vermieden werden. Es ist auch Zeit geworden, diese Arbeit zu erledigen. Die ersten Knospen beginnen sich aus der schützenden Wolle zu befreien. Natürlich setzen sich die Reben ab jetzt auch den Frösten des Frühlings aus.
Im Rebsortengarten Höngg werden sogar mehrere Erziehungssysteme geschnitten, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu zeigen. Reben können nicht einfach so belassen werden, wie sie gerade wachsen. Der Winzer möchte der Pflanze beibringen, Trauben für die Esstrauben– oder Weinherstellung zu produzieren. 